Detektei klärt Kunstfälschung in Polen

Der alte Freiherr von P., für dessen Familie unsere Privatdetektei schon häufig Ermittlungen durchgeführt hatte, gab uns folgenden Auftrag:
„Wir sollten gegen einen Kunsthändler aus Polen ermitteln, der ihm ein gefälschtes Bild angeboten hatte!“

Er berichtete, dass ein Kunsthändler aus Wroclaw / Breslau in Schlesien/Polen ihm ein Bild aus einem seiner ehemaligen Schlösser in Oberschlesien angeboten hatte. Der Händler hatte das Bild angeblich für viel Geld gekauft und wollte es ihm, dem früheren Besitzer, nun weit besser verkaufen. Der Preis war sehr hoch, denn das sehr wertvolle Bild stammte vom Künstler „Canaletto“.

Das Originalbild, das der alte Freiherr von P. jetzt kaufen sollte, war eine Fälschung, denn das Original hing bei ihm zu Hause in Aschaffenburg. Er wollte den polnischen Kunsthändler aber nicht rauswerfen und eine Anzeige wegen Betrugsversuchs erstatten, denn er war seit einigen Jahren mit diesem Kunsthändler in Kontakt und vertraute ihm blind.

 

Ermittlungen führten unsere Detektive nach Brzeg in Polska

Für unsere Detektive galt es zu ermitteln, woher der Pole kommt, woher er das gefälschte Bilder hatte und ob und um wie viel er den alten Freiherr aus Aschaffenburg bei früheren Geschäften bereits betrogen hatte: Der polnische Kunsthändler musste verfolgt, observiert und bis nach Polen beschattet werden!“

Nachdem wir in Brzeg ankamen, fuhren wir Pawel, wie er angeblich hieß, nach und durften ihn nicht aus den Augen verlieren. Er fuhr nach Hause in Richtung Dresden, weshalb es eine lange Nachtfahrt gab. Wichtig war es für unsere Detektive das Auto des Betrügers nicht aus den Augen zu verlieren. Er bog bei Breslau in ein mittelalterliches Städtchen namens Brieg und machte vor einer Werkstatt Halt, bei der die Aufschrift „Antiquitäten, Restaurationen, Kunsthandel – Pawel S.“ vorzufinden war. Hier wohnte er also…

Weitere Ermittlungen im Rahmen unserer Observation führten unsere Privatdetektive auch in die polnischen Städte Stettin (Szczecin), Krakau (Kraków) und Warschau (Warszawa), wo unser polnischer Kunsthändler jeweils Bilder großer Meister entgegennahm. Wie sich herausstellte, waren es alles Fälschungen. Nach einer kurzen Rücksprache mit unserem Klienten aus Aschaffenburg konfrontierten wird den Kunsthändler mit unseren Ermittlungsergebnissen. Unsere Beweise waren so erdrückend, dass der betrügerische Kunsthändler schnell bereit war, den Schaden unseres Freiherrs aus Aschaffenburg gut zu machen, um Schlimmerem zu entgehen.

 

FAQ

Was war der konkrete Anlass für die Ermittlungen gegen den polnischen Kunsthändler?

Der alte Freiherr von P. aus Aschaffenburg beauftragte die Detektei, nachdem ihm ein Kunsthändler aus Breslau ein angeblich wertvolles Bild des Künstlers „Canaletto“ zum Kauf angeboten hatte. Da der Freiherr das Original bereits zu Hause in Aschaffenburg besaß, erkannte er das Angebot sofort als versuchte Kunstfälschung und Betrug.

Wohin führte die Observation des Kunsthändlers die Detektive der Detektei AS?

Die Ermittler verfolgten und beschatteten den Händler von Deutschland aus bis nach Polen. Die Fahrt endete in dem mittelalterlichen Städtchen Brzeg (Brieg), wo der Mann unter dem Namen Pawel S. eine Werkstatt für Antiquitäten, Restaurationen und Kunsthandel betrieb.

In welchen weiteren polnischen Städten führten die Detektive Ermittlungen durch?

Im Rahmen ihrer Observation weiteten die Privatdetektive ihre Ermittlungen auf die Städte Stettin (Szczecin), Krakau (Kraków) und Warschau (Warszawa) aus. Dort beobachteten sie, wie der Händler weitere Bilder vermeintlich großer Meister entgegennahm, die sich ebenfalls als Fälschungen herausstellten.

Warum erstattete der Freiherr von P. nicht sofort Anzeige wegen Betrugsversuchs?

Der Freiherr verzichtete zunächst auf eine Anzeige, da er bereits seit einigen Jahren in Kontakt mit dem Kunsthändler stand und ihm zuvor blind vertraut hatte. Anstatt ihn sofort hinauszuwerfen, wollte er zunächst durch die Detektei klären lassen, in welchem Umfang er bei früheren Geschäften bereits betrogen worden war.

Welches Ergebnis erzielten die Detektive nach der Konfrontation des Betrügers?

Nachdem die Detektive den Kunsthändler mit den erdrückenden Beweisen ihrer Ermittlungen konfrontiert hatten, zeigte sich dieser schnell kooperativ. Um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden, erklärte er sich bereit, den entstandenen Schaden des Freiherrs aus Aschaffenburg vollständig wiedergutzumachen.